Neubau

Wir gehören zum Rückgrat einer verantwortungsvollen, sozial gerechten Wohnraumversorgung der Menschen in Rostock: Dieses Selbstverständnis untermauert die Kernaufgabe unserer Wohnungsgenossenschaft, in unserer stetig wachsenden Stadt für sichere, attraktive und dabei bezahlbare Wohnungen zu sorgen.

Unseren Bestand von gut 10 000 Wohnungen in Rostock weiten wir deshalb mit mehreren Neubauprojekten kontinuierlich aus. Mit dem Bering-Hof haben wir als Vorreiter in der Hansestadt auch mit dem öffentlich geförderten sozialen Wohnungsbau begonnen. Diesen Weg wird unsere Genossenschaft weiter verfolgen.

Aktuelle Neubauprojekte

Sozial gut wohnen in Rostock

Unser Neubau „Bering-Hof“ in der Vitus-Bering-Straße 14/15 ist ab Frühjahr 2019 in Schmarl die Adresse für gutes Wohnen in Rostock mit günstiger Miete:

Es ist der erste Neubau in Rostock der durch das Programm „Wohnungsbau Sozial“ gefördert wird. Für die beiden fünfgeschossigen Häuser gilt mindestens 20 Jahre lang eine gesicherte Miete von 5,50 bis maximal 6,50 €/ m².

Insgesamt hält der „Behring-Hof“ 36 schön geschnittene und modern ausgestattete Wohnungen zum Mieten bereit:

  • 26 x 2-Zimmer-Wohnungen von 43,71 m² - 59,94 m²
  • 10 x 3-Zimmer-Wohnungen von 70,22 m² - 71,84 m²

Alle Wohnungen sind per Aufzug barrierefrei zugänglich. PKW-Stellplätze sowie Grün- und Spielflächen befinden sich direkt am Haus. So eignet sich der „Bering-Hof“ für Alleinstehende, Familien, Jüngere und Senioren gleichermaßen.

Wer eine Wohnung für den „Bering-Hof“ mieten möchte, kann sich ab Sommer 2018 in unsere Interessentenliste aufnehmen lassen.

Wohnen mit Wohnberechtigungsschein (WBS)

Weil unser „Bering-Hof“ mit öffentlichen Mitteln gefördert ist, dürfen die Wohnungen nur an Menschen vermietet werden, die zum Einzug einen gültigen Wohnberechtigungsschein besitzen.

  • Einen WBS kann man im zuständigen Bauamt beantragen.
  • Er wird erteilt, wenn alle Personen, die in einem Haushalt leben, eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreiten.
  • Nach Ausstellung gilt der WBS für ein Jahr. Er kann nicht verlängert werden, sondern müsste neu beantragt werden.
  • Stellen Sie Ihren Antrag also am besten gleich so, dass der WBS zum gewünschten Einzugsdatum noch gültig ist.

Auskünfte zum WBS erteilt das Rostocker Bauamt: bauamt@rostock.de

Inhalt

Der Flyer zum Bering-Hof

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Ihr neues Zuhause in Rostock

Drei Häuser, 40 Wohnungen, beste Lage zwischen Stadthafen und Rostocker City:
das ist unsere Wohnanlage „Eschenhof“ am Patriotischen Weg 79/80.

2017/18 neu gebaut, ergänzen sich hier modernes, genossenschaftliches Wohnen in Rostock und eine perfekte Infrastruktur ideal:

Faire Mieten, verschiedene Grundrisse überwiegend mit Loggia, eine hochwertige Ausstattung, mühelose Erreichbarkeit per Aufzug, ein grüner Innenhof sowie ein Stellplatz pro Wohnung in der hauseigenen Tiefgarage garantieren Komfort und Platz für alle Lebensentwürfe, ob Single, Paar, Familie oder bequemes Wohnen im Alter.

Komplett fertig soll der Bau der Wohnungen planmäßig im Herbst 2018 sein.

Ein Haus direkt im Patriotischen Weg bildet den Lückenschluss zum vorhandenen Bestand. In der Höhe schließen sie mit dem jetzigen Häuserbestand ab. Zwei Würfelgebäude mit Klinkerverkleidung entstehen im Hinterhof. Die 40 Wohnungen teilen sich in 2 bis 4 Zimmer-Wohnungen auf. 

Die Kröpeliner-Tor-Vorstadt (KTV) ist eines der begehrtesten Wohnviertel in Rostock: ebenso stadt- wie wassernah gelegen, lebendig und vielseitig. 

Inhalte

Der Prospekt zum Neubauprojekt Eschenhof

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Grüne Oase in Rostock zwischen Stadt und Strand

Rundum komfortables, barrierearmes Wohnen in Rostock mit einer fairen, gesicherten Miete: Dafür stehen ab Frühjahr 2019 die Wohnungen in unserem Neubau „Hanse-Gärten“ 1, in Rostock - Sievershagen.

Die 24 attraktiven, individuellen Wohnungen  bieten Singles wie Paaren, jungen Familien wie Senioren eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene, hochwertige Wohnung.

Sechs Wohnungen des Neubaus sind behindertengerecht geplant. Die lokale Infrastruktur – ärztliche Versorgung, öffentlicher Nahverkehr, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten – lässt ebenfalls keine Wünsche offen.

So sind die „Hanse-Gärten“ das perfekte Zuhause für alle Menschen, die die Qualität eines ländlich geprägten Raumes schätzen, trotzdem dicht an der Hansestadt Rostock  wohnen und dabei alle Vorteile einer Genossenschaft genießen möchten.

Der Prospekt zum Neubauprojekt Hanse-Gärten

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Gemütlicher Vorgarten der grünen Oase

In direkter Nachbarschaft unserer Wohnanlage „Hanse-Gärten“ in Sievershagen entsteht bis zum Spätsommer 2019 ein weiteres Wohnhaus mit allen Vorzügen genossenschaftlichen und stadtnahen Wohnens.

Unter einem kupferroten Walmdach werden auf drei Etagen insgesamt neun komfortable 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 72 und 95 m² eingerichtet. Alle Wohneinheiten besitzen eine Südterrasse (EG) oder einen Südbalkon (1. und 2. OG), Fußbodenheizung und eine ansprechende Badausstattung.

Wie auch bei den „Hanse-Gärten“ fließt die Umgebung mit Ärztehaus, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten, Nahverkehrsanschluss und viel Natur in die hohe Attraktivität unseres Neubaus ein.

Expertenjury hat über die Gestaltung der innenstädtischen Wohnanlage entschieden.

Vier schmucke „Stadthäuser“ entlang der August-Bebel-Straße,  jeweils fünfgeschossig mit Staffelschoss, insgesamt 155 vornehmlich 2- bis 3-Raum-Wohnungen, alle barrierefrei erreichbar, gelegen in einem parkähnlichen Areal mit Mietergärten und Spielflächen, dazu eine Tiefgarage mit öffentlichen E-Zapfsäulen, sowie ein neues Kundenbüro für die WGSH. So wird die neue Wohnanlage „Am Rosengarten“, ein Gemeinschaftsprojekt der WGHS und der WG Marienehe eG aussehen. Das Konzept des Hamburger Architekturbüros A-QUADRAT setzte sich in einer öffentlichen Ausschreibung bei einer zehnköpfigen Expertenjury mit neun zu eins Stimmen gegen fünf Wettbewerber durch.

„Der Entwurf war auch unser Favorit, da er sowohl in Ästhetik, in der maximalen Ausnutzung der möglichen Wohnfläche und in der respektvollen Achtung aller Auflagen für einen Neubau in dieser historischen und gleichzeitig innerstädtischen Umgebung unsere Erwartungen am besten erfüllt“, sagt Andreas Lübcke, Technischer Vorstand der WGSH und Mitglied der Jury.  „Es müssen nur wenige Anpassungen vorgenommen werden“, sind sich Andreas Lübcke sowie Hans-Joachim Lüdemann (Vorstand der WG Marienehe eG und Jurymitglied) einig.

Die beiden Genossenschaften hatten im Mai 2018 den Zuschlag für die Bebauung des Areals von der Bürgerschaft erhalten. „Dafür haben wir lange gekämpft, um an dieser zentralen Stelle bezahlbare Mietwohnungen zu errichten, um zur sozial verträglichen Stadtentwicklung beizutragen“, so Roland Blank, Kaufmännischer Vorstand der WGSH.

Im Herbst 2019 soll der Bau mit den Arbeiten an der Tiefgarage beginnen. Ende 2022 wollen die Genossenschaften die Wohnungen übergeben.

Visualisierung: A-Quadrat / Ralf Rieger Visual Services Hamburg